Francesco Tristano – Solea

An dieser Stelle gibt es wieder einmal etwas frisches von Francesco Tristano. Solea heißt sein Stück, dass er für 2 Gitarren geschrieben hat und es klingt einfach wundervoll. Francesco ist übrigens in Kürze auch wieder in Berlin zu Gange. Zum X Jazz Festival Anfang Mai könnt ihr ihn live erleben. Also ran an die Buletten und schon mal hier eure Tickets bestellen:

http://www.xjazz.net/

Kiasmos – Looped

Die erste Empfehlung in diesem Jahr kommt von Kiasmos. Dahinter verbergen sich die beiden Klassik- Inselaner Olafur Arnalds (Island) und Janus Rasmussen (Färöer Inseln). Wie sie selber schreiben, ist der Track an einem Freitagabend bei ein paar Gläsern Scotch entstanden. Das hat dem Stück aber sicher nicht geschadet. Es macht vielmehr neugierig auf das bald folgende Album der Zwei.

Schönes Ding!

Deutsche Grammophon – Recomposed Reihe

Wahrscheinlich sind die allermeisten von euch schon darüber gestolpert. Schon die erste Recomposed Veröffentlichung (von Carl Craig und Moritz von Oswald aus dem Jahr 2008) war ja eine willkommene Erfrischung im sonst in weiten Teilen recht einseitigen elektronischen Veröffentlichungsdschungel. Sie hatten sich damals daran gemacht, Maurice Ravels “Boléro, Rapsodie espagnole” und Modest Mussorgskys “Bilder einer Ausstellung” in einen zeitgenössischen elektronischen Kontext zu bringen, was ihnen auf jeden Fall gelungen ist. Inzwischen sind noch 2 weitere Platten der Recomposed Reihe erschienen. Einmal Mathew Herbert, der sich mit einem überaus erfreulichen Ergebnis an Gustav Mahlers Sinfonie 10 ausgetobt hat und zum Zweiten Max Richter mit Daniel Hope, die Vivaldi´s Vier Jahreszeiten meiner Meinung nach zwar etwas zu zurückhaltend, aber dennoch gelungen überarbeitet haben. Kurzum, hiermit soll die Recomposed Reihe noch einmal unumwunden empfohlen werden.:)

http://www.klassikakzente.de/recomposed/home

Agoria_Scala EP ft. Francesco Tristano (Innervisions)

Bei ihrem aktuellen Agoria Release hat sich die Innervisions Crew Unterstuetzung von Francesco Tristano geholt. Fast schon etwas trancy das Ganze, aber trotzdem oder gerade deshalb wieder uneigeschraenkt empfehlenswert. Da kommt zusammen, was zusammen gehoert. Aber hoert selbst.

Nils Frahm – Discography

Heute habe ich mal einen kleinen Einblick in das Wirken des Berliner Musikers Nils Frahm herausgesucht. Nils Frahm kompakt sozusagen. Er hat als Kind Klavierunterricht bei einem Schueler von Tchaikovsky (Nahum Brodski) bekommen. Nils Frahm ist jedoch nicht nur Pianist, sondern produziert seine Stuecke auch selbst.